obscene - Erotic BDSM & Fetish Fair - Intro Teaser

Ecstatic Flogging – Move, Dance, Connect
Bodies and Whips in Motion

Nr. 021|Raum 2|25.04.2026 von 17:45 bis 20:15 Uhr

Beschreibung

Was entsteht, wenn Impact Play in Bewegung kommt? Wenn Musik, Atem und Rhythmus den Raum tragen – und Flogger Teil eines gemeinsamen Tanzes werden?

In diesem 2,5-stündigen Workshop öffnen wir einen Erfahrungsraum für Ecstatic Flogging als Consent Collaboration – ein Zusammenspiel von Impuls und Antwort, von Angebot und Annahme, von aktiver Hingabe und bewusster Gestaltung.

Zu Beginn geben wir euch einen kompakten Impulsrahmen dafür, wie ein gemeinsames Ecstatic Flogging aussehen kann – auch jenseits der klassischen 1:1-Dynamik: mit mehreren Menschen und/oder mehreren Floggern, in Bewegung und vor allem in Verbindung.

Gemeinsam erforschen wir

  • Wie entsteht ein gemeinsamer Rhythmus?
  • Wie lässt sich Intensität im Flow achtsam kalibrieren?
  • Wie unterstützen uns Atem, Sound und Körperbewegung dabei, im Kontakt zu bleiben?

Mit kleinen Übungen stimmen wir uns ein – auf uns selbst, aufeinander und auf das entstehende Feld im Raum.

Dann öffnet sich der Flow.

Eine Stunde Ecstatic Dance mit Floggern – ein kollektiver Bewegungsraum für Ausdruck, Resonanz und lebendige Erfahrung.

Spüren, was sich lösen will.
Ausdruck finden für das, was lebendig ist.
Den Körper feiern – gemeinsam im Rhythmus.
Intensität wagen – und im Kontakt gehalten sein.

Im Mittelpunkt stehen Präsenz, Selbstwahrnehmung und die bewusste Gestaltung eurer Begegnung im Flow.
Ein grundlegendes Verständnis im Umgang mit dem Flogger setzen wir auf der schlagenden Seite voraus.

Der Raum ist darauf ausgerichtet, vorhandene Fähigkeiten in einen bewegten, musikalischen Kontext zu bringen und gemeinsam zu vertiefen.

Ecstatic Flogging lebt von aktiver Beteiligung auf beiden Seiten.
Bottoms sind hier mitgestaltende, regulierende und impulsgebende Partner*innen im Spiel.
Consent entsteht nicht einmalig, sondern fortlaufend – im Wahrnehmen, Abstimmen und Antworten im Moment. Bestehende Machtdynamiken dürfen gern an der Tür zum Workshopraum geparkt und beim Rausgehen wieder aufgenommen werden.

Zum Abschluss nehmen wir uns Zeit zum bewussten Runterkommen, Integrieren, für Aftercare und Sharing.

Zielgruppe

Für neugierige Menschen mit ersten Erfahrungen im Impact Play.
Teilnahme allein, zu zweit oder in spontanen Konstellationen möglich.